Ab wann Energiesparen gefährlich für die Gesundheit wird!

Berlin (dpa) –Manche wollen gar nicht mehr heizen, andere die Wassertemperaturen im Heizkessel minimieren. Was gut für den Geldbeutel ist, kann gefährlich für die Gesundheit werden. Die Heizung runter drehen, seltener duschen und kuschelige Hausschuhe tragen – mit ein paar einfachen Tricks lassen sich Wasser und Energie sparen. Die Sparmaßnahmen sind vielleicht gut für den Geldbeutel, doch…

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Die Kraft der Knollen: Alles Gute kommt von unten!

Lange führten gesunde Wurzeln und Knollen ein Schattendasein, galten als Arme-Leute-Essen. Doch inzwischen findet man Pastinaken, Speiserübchen, Schwarzwurzeln und Co. sogar auf den Karten von Spitzenrestaurants – Kartoffeln, Karotten und Sellerie natürlich sowieso. Zu Recht, denn Wurzelgemüse schmeckt wunderbar und ist auch noch richtig gesund. Hier ein kleiner Überblick, in dem wir Ihnen ein paar Knollengemüse vorstellen.

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Geht auch gesund: Grillen mit gutem Gewissen

Grillen und gesund – das will auf den ersten Blick ja nicht so ganz zusammenpassen. Erstmal assoziieren wir tatsächlich andere Bilder: Bratwürste und Nackensteaks, Weißbrotberge und den obligatorischen Kasten Bier … Wen wundert’s, in dieser Machart ist der sommerliche Grillabend natürlich wirklich nicht allzu gesund. Aber so muss es ja nicht sein, und im Kern ist Grillen als Zubereitungsart ganz ok, denn es kommt ohne zusätzliches Fett aus.
Wie viel und welches Fleisch ratsam ist, welches Gemüse vom Rost super schmeckt und wie sich der Grillabend gesundheitlich aufpimpen lässt, erfahren Sie hier:

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Schönes Wetter mit Nebenwirkungen: Gesund durch den Sommer

So richtig will das Sommerfeeling ja noch nicht aufkommen in diesem merkwürdigen Jahr – das Wetter passt eher zum April, Bäder und Biergarten öffnen langsam und vorsichtig und die Sache mit dem Urlaub ist ja auch noch nicht abschließend geklärt. Dennoch: Der Sommer kommt, und irgendwann wird es warm und schön. Heiß herbei gesehnt zwar, haben Sommer und Sommerwetter dennoch nicht nur Vorteile: Hitze und Gewitter, Sonne und Ozon – aus gesundheitlicher Sicht bringt die heiße Jahreszeit schon ein paar Probleme mit sich. Mit ein paar Tipps jedoch lässt sich der Sommer unbeschwert genießen.

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Hier sprießt Gesundheit: Spargelzeit!

Er ist wieder da: Unbeeindruckt von Viren oder widriger Witterung sprießt wie in jedem Frühjahr der Spargel. Von Ende April bis zum traditionellen Finale am 24. Juni, dem Johannistag, dauert die beliebte, vielen aber leider viel zu kurze Spargelsaison. Wurden die gesunden Spargelstangen früher nur in Klöstern und Apothekergärten als wahre Allheilmittel angebaut und später als königliches Gemüse den Reichen und Mächtigen serviert, so sind die vitamin- und mineralstoffreichen Sprossen heute in jedem Supermarkt zu finden, in jedem Gemüseladen und an vielen Ständen und Buden, die sich zur Zeit extra ihretwegen an den Straßen säumen. Dabei geht es den Spargelfreunden mehrheitlich nicht um die Gesundheit, darf man annehmen – dennoch sei an dieser Stelle die Frage erlaubt: Welche Nährwerte enthält Spargel, ist er gesund oder sogar heilsam? Und und wie lässt er sich so zubereiten und lagern, dass möglichst viele seiner gesunden Inhaltsstoffe erhalten bleiben? Hier ein paar Fakten und ein paar Tipps:

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Stark, aber empfindlich: Stoßdämpfer Bandscheibe

Seit unsere Vorfahren den aufrechten Gang entdeckten und fortan vertikal durch die Steppe streiften, hat der Mensch vermutlich auch Bekanntschaft mit dem Thema Rückenschmerzen gemacht – denn anders als auf vier Beinen lastete plötzlich das ganze Gewicht des Oberkörpers auf den empfindlichen Verbindungsstücken des Rückens. Bandscheiben gelten als Stoßdämpfer der Wirbelsäule. Sie sitzen zwischen den einzelnen Wirbeln und verhindern, dass diese aneinander reiben. Funktioniert der Puffer nicht richtig, kann es zu Rückenschmerzen und Bewegungseinschränkungen kommen.

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Wenn sich die Pollen tollen: Hilfreiche Heuschnupfen-Tipps

Für die meisten beginnt mit dem Frühjahr die schönste Zeit des Jahres, keine Frage – für andere allerdings eine echte Leidenszeit. Es ist Heuschnupfensaison, und die vielen Menschen mit rot verschwollenen Augen, mit laufenden Nasen und nass genießten Taschentüchern könnten auf den Frühling ganz oder teilweise gern verzichten. Denn was mit dem Begriff Heuschnupfen irgendwie niedlich umschrieben wird, ist eine mehr als lästige, mitunter sogar gefährlich Krankheit, die jedes Jahr ungefähr 15 Millionen Menschen zu Verzweiflung treibt. Das ist dann auch der Grund, warum jedes Jahr wieder an dieser (oder ähnlicher) Stelle ein paar Tipps zum Thema aufgelistet werden: Denn erstens kann man durch sein Verhalten zumindest den Schwere-Grad der Symptome oft deutlich nach unten korrigieren, und zweitens sollte eine echte Pollenallergie in jedem Fall vom Arzt begutachtet und gegebenenfalls therapiert werden, um Verschlimmerung und Folgekrankheiten auszuschließen.

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Selbst ist der Patient: So testen Sie richtig!

Es zeichnet sich ab: Die Sache mit dem Virus zieht sich noch ein bisschen hin, eine schnelle und unkomplizierte Lösung gibt es nicht. Das Impfen wird auf mittlere Sicht sicher für Entlastung sorgen, der Sommer mit viel Licht und Wärme vermutlich auch – nützt uns im Moment aber erstmal nichts, denn noch ist es ziemlich kalt und das mit dem Impfen, … naja. Besondere Bedeutung kommt daher den Tests zu – und seit dem 8. März kann sich ja auch jeder einmal pro Woche kostenlos einem Corona-Schnelltest unterziehen. Aber auch Tests für den privaten Gebrauch sind nun erlaubt. Dabei stellt sich die Frage, welche Art von Test wann und wo geeignet ist, an wen man sich wendet und wie man zum Beispiel einen Selbsttest richtig anwendet. Wir haben ein paar Fakten zusammengetragen:

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